Ein neues Atelier war der Anlass, sich auf der Wiese des Schmiedegartens bei Kaffee und Kuchen zu treffen. Aber der Blick von dort auf die Kirche brachte die Gespräche auf ein anderes Thema: die seit Jahren geschlossene Kirche. Aus dem Gespräch erwuchsen Idee und Plan, mit einigen Freiwilligen „erst einmal sauber zu machen“. Tatsächlich standen am 26.03.25 um 14.00 Uhr sechs Einwohner von Rattey mit Heckenschere, Harken, Schubkarren und Besen vor dem Friedhof. Zwei Stunden wurde gefegt, geharkt und beschnitten. Der Haufen zum Entsorgen wuchs. Doch ein Ende der Arbeiten war noch nicht absehbar.